Herstellung von Orgoniten

Entdecken Sie die Kunst und Sorgfalt, die in jeden handgefertigten Orgoniten der Orgonit Werkstatt am Tuniberg fließt. Hier erfahren Sie mehr über unseren einzigartigen Herstellungsprozess, die sorgfältig ausgewählten Materialien und die harmonisierenden Frequenzen, die unsere Produkte zu etwas Besonderem machen.

Echte Handwerkskunst

Was unsere Orgonite besonders macht, ist die Verbindung von traditionellen Techniken mit persönlicher Intention. Wir legen Wert auf sorgfältige Schritte wie die Auswahl und Reinigung von Edelsteinen, das präzise Gießen und die Integration von harmonisierenden Elementen. Jeder Schritt wird mit Ruhe und positiver Absicht ausgeführt, um ein kraftvolles und wirkungsvolles Produkt zu schaffen.

Die Kraft der Materialien

Für unsere Orgonite verwenden wir sorgfältig ausgewählte Edelsteine und Kristalle wie Bergkristall und Kristallspitzen, Amethyst, Rosenquarz, Turmalin und Schungit. Diese werden durch Metalle wie Messing-, Eisen- und Kupferspäne, Metallwolle oder auch Edelstahlspäne und Eisenpulver ergänzt. Im Bodenbereich sind oft Kupferspiralen oder Triskelions verbaut, bei größeren Modellen auch Tensorringe. Die Spitzen der Pyramiden zieren Bergkristallspitzen, umwickelt mit Kupferdraht, um die Orgonenergie gezielt abzugeben.

Harmonisierende Heilfrequenzen

Wir integrieren die kraftvollen Solfeggio-Frequenzen in unsere Orgonite. Diese besonderen Tonfrequenzen (in Hertz) werden im spirituellen Bereich als heilend für Körper, Geist und Seele angesehen. Sie reichen von 174 Hz (Sicherheit und Erdung)  bis 963 Hz (spirituelles Erwachen) und werden traditionell mit alten Kirchenliedern und den neun Chakren in Verbindung gebracht. Beispiele sind 396 Hz für Befreiung von Ängsten und Schuldgefühlen oder 639 Hz zur Stärkung von Beziehungen.

Der Herstellungsprozess im Einzelnen

Bei der Herstellung unserer Orgonite achten wir auf jedes Detail. Wichtige Prozesse umfassen die sorgfältige Auswahl und energetische Reinigung der Edelsteine, gefolgt von ihrer Aufladung. Eine harmonische und ruhige Grundstimmung während des Gießens ist essentiell, ebenso wie die bewusste Einbringung positiver Absichten während des gesamten Herstellungsprozesses. Das verwendete Epoxidharz härtet glasklar aus. Kleinere Lufteinschlüsse an den Außenseiten sind produktionsbedingt möglich und beeinträchtigen in keiner Weise die Wirksamkeit der Orgoniten.

Vorbereitung:

zunächst werden die passenden Heilsteine ausgesucht, die Edelsteine gereinigt bzw. entladen und mit den gewünschten Frequenzen aufgeladen. Es wird die Verteilung der verschiedenen Metallschichten festgelegt, die Bauform (Pyramide, Dome, Buster) , die Größe, die gewünschte Wirkung des Orgoniten etc. überlegt und die notwendigen Mengen an Harz, Metallen, Steinen, Kupferdraht usw. berechnet und zurechtgelegt.

das Gießen:

Dieser Vorgang ist möglichst stressbefreiten Tagen vorbehalten. Während dem Gießen läuft frequenzbasierte Musik (häufig 528 Hz) und die Gedanken sollen sich hauptsächlich um die Absicht und Wirkweise der Zaubersteine drehen. Alltagsprobleme, Sorgen usw. werden beiseite gelegt und soweit als möglich auf die „Nicht-Gieß-Zeiten“ verschoben. Es kann immer nur in Schichten zu etwa 1-2 cm gegossen werden. Sorgfältig werden hierzu Metall- oder Steinebenen ausgewählt und vergossen. Der Bau unserer XL Pyramide mit 14cm Grundfläche beispielsweise kann so durchaus 8-10 Tage beanspruchen.

das Finish:

Nach dem Gießen kommt dann die Endverarbeitung. Der Orgonit wird auf Gußfehler hin untersucht und gegebenenfalls noch mit einer Schicht Harz überzogen. Passt dann alles geht es an das Schleifen. Hier kommen Körnungen von etwa 100, über 400er, 1000er bis hin zu 5000er Körnung. Je nach gewünschtem optischen Erscheinungsbild kommt dann abschließend noch eine Politur zum Einsatz. Nach dem Reinigen wird dann nochmals ein Frequenzgenerator, Musik oder eine entsprechende Klangschale genutzt, je nach Aufstellungsart noch Möbel schonende Gummifüße an der Unterseite angebracht um den Orgoniten fertig für seinen Einsatz zu machen.